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Abteilung Hoch- und Ingenieurbau

Ihre Vorstellungen – unsere Realisierung – Ihre Zufriedenheit

 

Im Interview: 

Herr Mey, Sie sind bereits seit vielen Jahren in der Funktion des Leiters der Abteilung Hoch- und Ingenieurbau bei der PE Becker GmbH tätig. Haben Sie einen Wahlspruch für Sie und Ihr Team?

 

Ja, dieser motiviert uns täglich und überzeugt auch unsere Kunden: Wir lernen jeden Tag dazu – und wir haben den Anspruch, jeden Tag besser zu werden.“

Wie viele Fachleute bilden Ihre Abteilung?

Die Abteilung ist mit einer Architektin und drei Bauingenieuren sowie drei Bautechnikern und Bauzeichnern besetzt. Wir sind Kammermitglieder und dies auch, weil wir unsere Kunden unabhängig von Liefer- oder Bauunternehmerinteressen beraten wollen. Ich selbst und ein Kollege sind darüber hinaus Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz, und drei Bauingenieure sind ausgebildete Sicherheits- und Gesundheitskoordinatoren. Für den Kreativpart ist unsere Architektin mit ihrem Bautechnikerteam verantwortlich.“

Nun zu Ihren Kunden: Wie stehen Sie zum Stichwort Transparenz der Bauplanung für den Bauherrn?

Von der Planung bis zur Baufertigstellung begleiten wir den Bauherrn und setzen mit modernster Software, einer ökonomischen Kostenberechnung und einer zuverlässigen Terminplanung alle nur denkbaren Bauvorhaben um. Wir sind hierdurch in der Lage, schnell und flexibel auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen und gefundene Lösungen verständlich und ansprechend dreidimensional zu visualisieren.“

Interdisziplinäres Arbeiten und vernetztes Denken sind aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Wie verwirklichen Sie diese Prozesse?

 

Unsere Gruppe versteht sich während der gesamten Planungs- und Bauphase als Kommunikator und Bindeglied zwischen allen Beteiligten.

Die Arbeitsprozesse verlaufen interaktiv zwischen dem Architekten, dem konstruktiven Bauingenieur, dem Statiker, dem Sachverständigen für Wärmeschutz sowie den Sonderingenieuren in enger Abstimmung mit dem Kunden.“

Kostensenkung gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten steht sicherlich auch ganz oben auf der Wunschliste Ihrer Kunden. Welche Möglichkeiten haben Sie, sich hier zu profilieren?

 

Unsere Kunden werden als Bauherr und Entscheidungsträger nach Wunsch auf aktuellem Informationsstand der einzelnen Bauabschnitte

gehalten, nachdem wir für die Koordination aller beteiligten Fachleute wie Statiker, Architekt, Ingenieur, den Bauämtern und Bauunternehmen

gesorgt haben.

 

Durch diese Interaktion werden bereits frühzeitig alle zuvor genannten Belange unter Berücksichtigung künftiger Betriebskosten in die Planung integriert.“

Hier meinen Sie auch den immer bedeutsameren Anteil der Energiekosten?

 

Grundsätzlich steht erst einmal eine seriöse Ermittlung der Herstellungskosten im Vordergrund. Über unsere aktuellen Preisdatenbanken

erhält der Kunde mit dem Entwurf eine zuverlässige Kostenschätzung oder -berechnung für die Herstellung seines Bauvorhabens je nachdem, in welchem Planungsstadium sich das Bauvorhaben befi ndet. Die Bewirtschaftungskosten haben aber in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Hier sind insbesondere die zu erwartenden Energiekosten heute im Fokus. Als Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz beraten

wir den Kunden hierzu bereits während der Planungsphase. Die Einhaltung des Mindestwärmeschutzes entsprechend der gesetzlichen Verpflichtungen nach der Energieeinsparverordnung 2009 bildet dabei die Basis und der Kunde entscheidet anhand von simulierten Energiebilanzen für das geplante Objekt, ob er durch den Einsatz besser gedämmter Konstruktionen oder erneuerbarer Energien Einfl uss auf die Energiekosten nehmen möchte.“

Wie geht es dann nach der Planungsphase weiter?

Unsere bauleitenden Ingenieure sorgen auf Basis der Ausführungspläne für die fachkompetente Ausschreibung aller Gewerke und stehen auch gerne bei den Vergabeverhandlungen dem Bauherrn mit Rat und Tat zur Seite. Unsere Bauleiter sorgen während der gesamten Bauausführung für eine fach- und termingerechte Abwicklung der Gewerke und legen großen Wert auf Qualität und Mängelfreiheit, denn auch das liefert einen wesentlichen Beitrag zur Minimierung von Folgekosten bei der Gebäudeunterhaltung.“

Der Faktor Bewirtschaftungskosten betrifft ja offenbar in hohem Maße eine Vielzahl an Bestandsbauten. Können Sie dies aus Ihrer Erfahrung bestätigen?

Ja, das kann man bestätigen, wobei es hier bei Sanierung oder Instandhaltung kein Rezept gibt, es ist objektbezogen eine Vielzahl an Daten und Fakten zu ermitteln, die dann als Basis für ein Sanierungskonzept herangezogen werden. Gerade für diese Fälle haben wir vor wenigen Jahren unser Dienstleistungsangebot um das technische Gebäudemanagement (TGM) ergänzt. Hier prüfen wir den Gebäudebestand durch eine umfangreiche technische Bestandsaufnahme einschließlich Bewertung und Dokumentation des Zustandes. Wir erstellen für den Kunden eine Sanierungsund Budgetplanung und begleiten diese selbstverständlich auch gerne fachlich bis zur Fertigstellung.“

Eine hochkomplexe Angelegenheit! Wie hat sich Ihr Konzept bisher bewährt?

 

Wir sind sehr zufrieden und das sind unsere Kunden offenbar auch und das wollen wir ja auch erreichen, denn bekanntlich kommt ein

zufriedener Kunde gerne wieder zu uns oder empfiehlt uns weiter. Wir sind sehr froh, dass die Nachfrage nach individuellen Planungsund Bauaufgaben, aber auch das Qualitätsbewusstsein wieder deutlich zugenommen haben, denn das ist genau der Aufgabenbereich, den wir seit Jahrzehnten bestens kennen und daher auch kompetent und zuverlässig bedienen können.“

 

„Für ein Informationsgespräch stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.“